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Update zum „best practice“ im Pflegemanagement

23.10.2018

Am 16. Oktober 2018 konnte die RKH Akademie das Symposium Pflegemanagement up to date be-reits zum 4. Mal erfolgreich durchführen. Mehr als 60 Teilnehmer aus über 18 regionalen und überregi-onalen Einrichtungen nahmen hieran teil.

Update zum „best practice“ im Pflegemanagement

 

Am 16. Oktober 2018 konnte die RKH Akademie das Symposium Pflegemanagement up to date bereits zum 4. Mal erfolgreich durchführen. Mehr als 60 Teilnehmer aus über 18 regionalen und überregionalen Einrichtungen nahmen hieran teil.

Die Veranstaltung stand unter der Frage: „Wer macht in der Krankenhauspflege eigentlich was, wie, warum und mit welcher Qualifikation?“ Um diese Frage zu diskutieren und Antworten auf Teilaspekte zu geben, wurden bundesweit renommierte Referenten eingeladen:

Herr Ludger Risse (Bundesverband Pflegemanagement) widmete sich der Diskussion, welche Auswirkungen die Einführung von Mindestpersonalregelungen auf Kliniken haben werden. Er führte zudem aus, ob solche Regelungen erfolgversprechend dafür sein können, dass Pflegemanager zuverlässig beantworten können, welche Mitarbeiter in welchem Umfang zur Verfügung stehen und Aufgaben übernehmen können.

Frau Birgit Alpers (UKE Hamburg-Eppendorf) stellte vor, welche Möglichkeiten Pflegemanager haben, um Karrierewege von Pflegepersonal zu planen und Karrieremodelle im Unternehmen zu implementieren. Sie erläuterte in diesem Zuge auch, für welche Tätigkeiten welche Qualifikationsstufen notwendig oder wünschenswert seien.

Frau Helene Maucher (RKU Ulm) stellte die Zielsetzungen des Magnetkrankenhaus-Ansatzes vor und führte aus, welche Voraussetzungen in Einrichtungen erfüllt sein müssen, um als Magnetkrankenhaus anerkannt werden zu können.

Herr Peter Nydahl (UKSH Kiel) vermittelte am Beispiel des Delir-Scorings anschaulich, wie Erkenntnisse aus der Wissenschaft nachhaltig in die Arbeit von Pflege- und interprofessionellen Teams implementiert werden können.

Der Nachmittag der Veranstaltung wurde geprägt von der Frage, ob die „MeetingDebate“ als Methode zur Entscheidungsfindung in Besprechungen eingesetzt werden sollte. Nachdem Frau Sarah Andiel zunächst den Ablauf und die Möglichkeiten einer solchen Debatte darstellte, haben vier Nachwuchsredner des Debattierclubs „Streitkultur e.V.“ (Tübingen) die Frage hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile argumentativ ergründet. Auf Basis dieser Argumente konnte sich jeder Veranstaltungsteilnehmer individuell eine Meinung zu der Frage bilden und für den eigenen Bereich entscheiden, ob diese Methode eingesetzt werden kann.

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